AGB

Vertragsinhalt der Abos und Laufzeit

Der Vertrag kommt durch Unterschrift des Mitglieds auf dem Anmeldeformular und Annahme durch die FitnessCo GmbH, vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Sebastian Severin Schulte, Herrn Matthias Jagoda und Herrn Lucas van Laak, zustande. Die Vertragslaufzeit beträgt je nach gewählter Laufzeit oder gebuchtem Abo 26, 52 oder 78 Wochen und verlängert sich um die vertraglich gebuchte Laufzeit, allerdings maximal um 52 Wochen, wenn der Vertrag nicht bis spätestens 12 Wochen vor Laufzeitende in Textform gekündigt wird. Alle Laufzeiten beinhalten ein Training pro Woche.

Beiträge und Zahlung

Die Beitragshöhe für das wöchentliche Training variiert je nach gebuchter Laufzeit und kann der im Vertragsformular enthaltenen Preisliste entnommen werden. Der Preis für das wöchentliche Training wird zu Wochenbeginn zur Zahlung fällig und wird bei Teilnahme am Lastschriftverfahren wöchentlich von dem durch das Mitglied angegebene Konto abgebucht. Vom Mitglied verschuldete, nicht fristgerechte Beitragszahlungen berechtigen die FitnessCo GmbH zur Erhebung von Verzugszinsen in der gesetzlichen Höhe. Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt auch bei Nichtinanspruchnahme seiner Trainingsmöglichkeit bestehen. Ausgenommen sind krankheits-, verletzungs- oder schwangerschaftsbedingte Verhinderungen des Mitglieds ab einer Dauer von mindestens drei Monaten, welche dieses durch umgehende Einreichung eines Attest bei der FitnessCo GmbH zu belegen hat. In allen genannten Fällen kann das Mitglied einen Antrag auf Ruhezeit vereinbaren. Eine beruflich bedingte Verhinderung wird ab einer Dauer von zwei Monaten bei Vorlage einer geeigneten Bescheinigung akzeptiert. In allen genannten Fällen wird die gebuchte Vertragslaufzeit für die Dauer des Bestehens des Hinderungsgrundes – im Falle der Schwangerschaft für längstens ein Jahr – unterbrochen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt davon unberührt. Das Training erfolgt nach Terminabsprache. Bei Absagen durch das Mitglied bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin kann der Termin binnen einer Woche nachgeholt werden. Werden die 24 Stunden nicht eingehalten, verfällt die Trainingseinheit. Das gleiche gilt für unentschuldigtes Nichterscheinen. Dem Mitglied bleibt es vorbehalten, nachzuweisen, dass durch den vereinbarten und ausgefallenen Termin für das Studio kein oder nur ein Aufwand in erheblich geringerer Höhe als der pauschalisierte Beitrag angefallen ist. Bei verspätetem Erscheinen des Mitglieds reduziert sich die Trainingseinheit entsprechend. Befindet sich ein Kunde mit mindestens zwei Monatsbeiträgen im Zahlungsverzug, kann die FitnessCo GmbH den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen und Schadenersatzforderungen geltend machen.

Rücklastschriftgebühren

Im Falle einer Rückbuchung der Bankeinzüge, die durch das Mitglied verschuldet wurden, muss dieses für die anfallenden Rücklastschriftgebühren des Kreditinstituts sowie eine Bearbeitungsgebühr in voller Höhe aufkommen. Änderungen der Adressdaten und/oder Bankdaten des Mitgliedes sind der FitnessCo GmbH unverzüglich mitzuteilen. Befindet sich der Vertragspartner mit der Zahlung des Beitrages schuldhaft im Verzug, werden für jede notwendige Mahnung 3,00 EUR berechnet. Dem Mitglied bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

Datenschutz

Das Mitglied erklärt sich durch seine Unterschrift auf dem Vertragsformular damit einverstanden, dass die FitnessCo GmbH seine persönlichen Daten zum Zwecke der Vertragsdurchführung erhebt, speichert und verarbeitet. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.

Haftung

Eine Haftung des Studios für den Verlust oder die Beschädigung mitgebrachter Kleidung, Sachen, Wertgegenstände und Geld wird ausgeschlossen, es sei denn, der Verlust oder die Beschädigung ist auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des Studios zurückzuführen. Das Studio haftet nicht für selbstverschuldete Unfälle.

Schlussbestimmung

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein bzw. nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht berührt. Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Das Fitnessstudio ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.

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